Nr. 129 - Bachblüten für die Psyche

 

Bachblüten wurden nach ihrem Entdecker, dem englischen Arzt Dr. Edgar Bach, benannt. Nicht nur bei den Menschen, seit einigen Jahren auch bei den Katzenhaltern, werden sie als Ergänzungstherapie für die Samtpfoten angewandt. Sie sind Essenzen aus ungiftigen Pflanzen, die die Psyche harmonisieren und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren. Besonders bei verstörten oder überängstlichen Katzen haben Bachblüten-Therapien manchmal wahre Wunder bewirkt. Hilfreich waren sie auch oft, wenn eine neue Katze integriert werden musste. Die Bachblüten-Mischungen für Menschen enthalten Alkohol, den Katzen nicht vertragen. In den Apotheken erhalten Sie auch Mischungen ohne Alkohol.
Helgas Katzenpost