Nr. 116 - Die Tage werden kürzer

 

Serotonin ist ein „Stimmungsaufheller“, der über das Licht angeregt wird. Der Gegenspieler ist das Melatonin, das schläfrig und müde macht. Es ist deshalb normal, dass mit den kürzer werdenden Tagen unsere Samtpfoten mehr und länger schlafen. Dabei gerät manchmal der natürliche Hormonhaushalt aus den Fugen; Unzufriedenheit, Mattigkeit und Depressionen sind dann die Folgen bei Menschen, aber auch bei Katzen.

Mit einer einfachen Lichttherapie und viel frischer Luft können Sie dieser Lustlosigkeit bei Katzen leicht zu Leibe rücken. Machen Sie an Sonnentagen die Fenster weit auf und an trüben Tagen einige Stunden helles Licht. Das kann angeblich Wunder wirken.

Helgas Katzenpost