Nr. 13 - Herbstgrasmilben
| Sie sind zwar nicht gefährlich, aber unangenehm und sitzen überall. Wenn Ihre Katze nach draußen darf, wird sie ein Ausgehverbot kaum akzeptieren. Sie kommt oft nach Hause und knabbert unablässig an ihren Beinen. Wenn Sie genau hinsehen, entdecken Sie winzige orangene Pünktchen, die wie Masernflecken aussehen und die Mieze mit Juckreiz quälen.
Mit Sprays, die auch gegen Flöhe helfen, kann man gegen die Milben vorbeugen. Die Parasiten sitzen bevorzugt an Stellen mit wenig Fell. Dabei handelt es sich um Larven. Erwachsene Herbstgrasmilben leben in der Erde. Da sich die Katze ständig kratzt, entzünden sich die befallenen Stellen schnell. Sind nur die Pfoten befallen, sollte man diese einzeln in lauwarmes Wasser tauchen und gut abspülen, das macht den Plagegeistern den Garaus. Bei großflächigem Befall behandelt der Tierarzt mit einem geeigneten Wirkstoff oder verordnet ein Insektizitbad. Herbstgrasmilben können auch Menschen befallen, werden aber nicht von Katzen übertragen. |
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| Helgas Katzenpost |










