Nr. 60 - Katzenpsychologie

 

Die amerikanische Katzenpsychologin Pam Johnson glaubt nicht an Problemkatzen, sondern eher an Missverständnisse zwischen Mensch und Katze.
Sie meint, dass wir als Besitzer vieles an unseren intelligenten und faszinierenden Samtpfoten all zu selbstverständlich nehmen. Sie machen das Leben für uns so angenehm, weil sie sehr reinlich, ruhig und graziös sind. Weil sie uns das Leben leicht machen, übersehen wir deshalb oft auch ihre Bedürfnisse. Wenn die Katze sich in unerwünschter Weise verhält, nehmen manche Katzenbesitzer oft an, dass sie boshaft, störrisch oder vorsätzlich destruktiv ist. In diesen Fällen sollten wir einmal darüber nachdenken, was wir falsch machen und verändern könnten, damit ein harmonisches Zusammenleben funktionieren kann.
Helgas Katzenpost