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Katzen in der Stadt
Über dieses Thema lässt sich unter Katzenfreunden endlos und ohne Ergebnis diskutieren. Wie oft kommen Peterle oder Minka von der nächtlichen Tour nicht nach Hause? Dabei handelt es sich oft um erfahrene Freigänger, die sich nicht verlaufen haben konnten. Auch hier gibt es Katzenfänger, aber macht das Sinn? Die haben doch in anderen Ländern ein viel leichteres Spiel. Bei uns ist die Straße die größte Gefahrenquelle. Unsere Samtpfote wird sich nicht lange mit dem Garten zufrieden geben. Sie ist neugierig, sie will ihr Revier erweitern, auch das Gras über der Straße scheint immer schöner und grüner. Die Geschwindigkeit eines Autos können Katzen meist nicht einschätzen, darüber hinaus werden sie vom Scheinwerferlicht geblendet, bleiben stehen und schon ist es passiert. Leider gibt es Autofahrer, die es darauf anlegen, Katzen zu überfahren! Nicht immer sind sie gleich tot, oft schleppen sie sich in ein Versteck, um dort qualvoll zu verenden. Es gibt auch Tierquäler, die den Tieren die Glieder brechen, Augen ausstechen, Schwanz und Ohren abschneiden, sie vergiften oder quälen bis sie sterben. Mit all dem wird die Katzenhilfe immer öfter konfrontiert. Ist es deshalb nicht besser für eine Samtpfote, wenn sie in einer Wohnung mit einem gut gesicherten Balkon mit Katzengras und Hochsitz lebt und in Ruhe alt und grau werden kann?
Über dieses Thema lässt sich unter Katzenfreunden endlos und ohne Ergebnis diskutieren. Wie oft kommen Peterle oder Minka von der nächtlichen Tour nicht nach Hause? Dabei handelt es sich oft um erfahrene Freigänger, die sich nicht verlaufen haben konnten. Auch hier gibt es Katzenfänger, aber macht das Sinn? Die haben doch in anderen Ländern ein viel leichteres Spiel. Bei uns ist die Straße die größte Gefahrenquelle. Unsere Samtpfote wird sich nicht lange mit dem Garten zufrieden geben. Sie ist neugierig, sie will ihr Revier erweitern, auch das Gras über der Straße scheint immer schöner und grüner. Die Geschwindigkeit eines Autos können Katzen meist nicht einschätzen, darüber hinaus werden sie vom Scheinwerferlicht geblendet, bleiben stehen und schon ist es passiert. Leider gibt es Autofahrer, die es darauf anlegen, Katzen zu überfahren! Nicht immer sind sie gleich tot, oft schleppen sie sich in ein Versteck, um dort qualvoll zu verenden. Es gibt auch Tierquäler, die den Tieren die Glieder brechen, Augen ausstechen, Schwanz und Ohren abschneiden, sie vergiften oder quälen bis sie sterben. Mit all dem wird die Katzenhilfe immer öfter konfrontiert. Ist es deshalb nicht besser für eine Samtpfote, wenn sie in einer Wohnung mit einem gut gesicherten Balkon mit Katzengras und Hochsitz lebt und in Ruhe alt und grau werden kann?Katzen auf dem Land
Auf dem Land ist es eine Freude, viele nette Katzen zu treffen, die sich im Garten, auf Feldern und Wiesen, und Straßen mit wenig Autoverkehr tummeln. Aber auch hier werden immer wieder Samtpfoten an- oder überfahren. Das sind nicht die einzigen Gefahren, denn auch gepflegte Rasenflächen und Beete sind gefährlich. So kann der schöne, grüne Rasen extrem giftig sein, weil die ausgebrachten Unkrautvernichter nichts für Katzenmägen sind. Die Miezen können qualvoll verenden, wenn sie sich nach einem Spaziergang über die Wiese ausgiebig putzen. Schneckenkorn sollte auch nicht verwendet werden, denn auch das ist für Katzen giftig aber verlockend. Das Wissen nützt nichts, wenn der Nachbar diese Pestizide verwendet und unsere Samtpfote durch das fremde Revier streift. Dass Katzen geimpft und kastriert werden, ist hoffentlich eine Selbstverständlichkeit. Durch Kämpfe mit anderen nicht geimpften Katzen, können sie sich draußen leicht infizieren, was sehr oft zum Tod führt. Freigängerkatzen müssen mehrmals im Jahr entwurmt werden, denn durch das Verzehren ihrer Jagdbeute können sie Würmer bekommen. Gegen Flöhe und Zecken erhalten Sie beim Tierarzt oder im Fachhandel geeignete Gegenmittel. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass ein Beutetier einen vergifteten Köder gefressen hat. Das gebräuchliche Cumarin ist ein Blutgerinnungshemmer, und erst Tage nachdem der Nager es gefressen hat, stirbt er an inneren Blutungen. Die Katze merkt jedoch nicht, dass ihre Beute vergiftet ist. Denken Sie auch daran, dass Katzen neugierig sind. Nur zu oft spazieren sie durch eine geöffnete Tür in einen Keller, Garage oder Schuppen und werden eingesperrt, weil sie unbemerkt eingedrungen sind.
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Helga Pinnau









